"Else Meidner. Melancholia" vom 23. Mai 2024 bis 2. März 2025 im Jüdischen Museum Frankfurt

 

Nach dem fulminanten Erfolg der Ausstellung „Zurück ins Licht. Vier Künstlerinnen – Ihre Werke. Ihre Wege“ zeigt das Jüdische Museum Frankfurt nun in einer Kabinettpräsentation Porträtgemälde von Else Meidner.

Else Meidner (1901 – 1987) studierte – willensstark, entgegen dem Wunsch ihrer Eltern – in Berlin Kunst und wurde dabei von Käthe Kollwitz und Max Slevogt gefördert. Sie war Schülerin des Expressionisten Ludwig Meidner, später seine Ehefrau und Gefährtin in der Zeit des Exils in London. Else Meidner stand lange im Schatten ihres berühmten Mannes. Das Jüdische Museum Frankfurt zeigt nun bis März 2025 in drei Hängungen insgesamt 57 großformatige Porträtzeichnungen der Künstlerin.

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Jüdisches Museum
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