Oper Frankfurt Zuhause

 

Wohnzimmerkonzerte von Ensemblesänger*innen, Opernklassiker im Stream, Talkrunden zu vergangenen und kommenden Produktionen, Konzerte von Musiker*innen aus dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester und vieles mehr.

Die Musiker*innen der Oper Frankfurt konnten bei der Aktion "Bei Anruf Musik" vielen Leuten eine Freude bereiten und spielten Anrufern Stücke übers Telefon vor. 

 

WOHNZIMMERKONZERT MIT LIVIU HOLENDER

In intimer Wohnzimmeratmosphäre zeigt der Bariton Liviu Holender ein Musikprogramm mit persönlichem Bezug. Live aus Wien begleitet sich der junge Sänger des Frankfurter Ensembles selbst am Klavier und wird dabei von seiner Familie unterstützt.

Neben Stücken aus der Zauberflöte wird er auch einige Lieder aus Rumänien, der Heimat seines Vaters, singen. Das Wohnzimmerkonzert wird am Dienstag, 21.4 ab 20.30 Uhr live auf der Facebook-Seite der Oper Frankfurt gestreamt. Im Anschluss finden Sie das Video des Konzerts auch hier auf der Webseite sowie auf YouTube und Instagram.

 

DONNERSTAG, 23.4., 20.30 UHR: TALK ZU »INFERNO«

Die Uraufführung der Oper Inferno von Lucia Ronchetti für Samstag, 18. April 2020, geplant. Nun ist sie um ein Jahr auf Juni 2021 verschoben. In einem Werkstattgespräch geben die Komponistin, der Dirigent Tito Ceccherini sowie die beiden Dramaturg*innen Konrad Kuhn und Ursula Thinnes Auskunft darüber, was bisher geschah und welche Arbeitsprozesse noch ausstehen, nachdem der Entstehungsprozess seit 10. März unterbrochen ist. Sie thematisieren die Chancen und auch die Herausforderungen einer Koproduktion zwischen Oper und Schauspiel für ein sehr besonderes Werk, das Gesangs- und Sprechrollen vereint. Und sie geben darüber Auskunft, was Dantes beinahe 700 Jahre alte epochale Göttliche Komödie uns heute noch zu sagen hat. 

 



DIENSTAG, 28. April, 20.30 UHR: TALK ZU »SALOME«

Nach drei von der Fachpresse und dem Publikum umjubelten Vorstellungen musste die Premierenserie von Richard Strauss’ Salome abgebrochen werden. Dramaturg Zsolt Horpácsy spricht mit den Protagonistinnen Ambur Braid (Salome) und Claudia Mahnke (Herodias) sowie mit dem Lichtdesigner Joachim Klein über die dadurch ausgelöste Achterbahn der Gefühle, aber auch über die Faszination der Probenarbeit mit dem Regisseur Barrie Kosky und die besonderen Herausforderungen dieser Produktion für alle Beteiligten. https://oper-frankfurt.de/de/oper-frankfurt-zuhause/


DONNERSTAG, 30. APRIL, 20.30 UHR: WOHNZIMMERKONZERT MIT ELIZABETH REITER

Zuletzt hat uns Elizabeth Reiter mit ihrem hoch konzentrierten, immens virtuosen und überaus bewegenden Rollenporträt der Asteria (Händels Tamerlano) tief in die Seele einer liebenden und todesmutigen jungen Frau blicken lassen. Nun lädt uns die amerikanische Sopranistin aus ihrem Wohnzimmer heraus ein, mit ihr gemeinsam das Werk des 1882 in Graz geborenen Spätromantikers Joseph Marx zu entdecken, dessen reiches Liedschaffen größtenteils bis 1912 entstand. „Er schämt sich nicht, dass ihm das Herz aufgeht, wenn er heraustritt ins Freie, wenn er Wald und Wiese in Frühlingspracht daliegen sieht, wenn die Vögel singen und wenn die Feldblumen duften“, heißt es 1926 im Neuen Wiener Tageblatt über den Komponisten. Auch Elizabeth Reiter singt von der Natur, von der Liebe, von der Sehnsucht ... Sie verbindet in ihrer Liedauswahl das Heiter-humorvolle mit dem Ernsthaft-Tiefgründigen und wirft Schlaglichter auf den in der Tonalität verankerten, impressionistischen und melodienfreudigen Charakter des Marx’schen Stils sowie auf seine Sympathien für das Volkslied und die Operette. https://oper-frankfurt.de/de/oper-frankfurt-zuhause/
 

DIENSTAG, 5. MAI, 20.30 UHR: TALK ZU »SALOME«

Nach drei von der Fachpresse und dem Publikum umjubelten Vorstellungen musste die Premierenserie von Richard Strauss’ Salome abgebrochen werden. Dramaturg Zsolt Horpácsy spricht mit den Protagonistinnen Ambur Braid (Salome) und Claudia Mahnke (Herodias) sowie mit dem Lichtdesigner Joachim Klein über die dadurch ausgelöste Achterbahn der Gefühle, aber auch über die Faszination der Probenarbeit mit dem Regisseur Barrie Kosky und die besonderen Herausforderungen dieser Produktion für alle Beteiligten. https://oper-frankfurt.de/de/oper-frankfurt-zuhause/
 

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"Bei Anruf Musik"

 

Bei Anruf Musik: Jean Hommel spielt Haydn für eine Anruferin

 

Bei Anruf Musik: Lin Ye spielt mit seiner Familie Antonín Dvořák

 

Bei Anruf Musik: Ingo de Haas spielt aus La Cenerentola - mit seiner Tochter

 

Bei Anruf Musik: Nanako Kondo spielt ein Oboenkonzert von Richard Strauss