Romanfabrik

Junge Deutsche Philharmonie
Spektren
Samstag, 4. Februar 2023 | 20.00 Uhr

Nicht nur teuflisch schwer, sondern auch unglaublich gut: György Ligetis Etüden für Klavier – entstanden zwischen 1985 und 2001 – gelten als einer der Höhepunkte seines kompositorischen Schaffens. „Spektren“ kombiniert zwei der insgesamt achtzehn Etüden mit Werken seiner Landsleute Zoltán Kodály und György Kurtág sowie von Unsuk Chin, die 1985 bis 1988 bei Ligeti in Hamburg studierte. Als Referenz an die letzte Wahlheimat und Ruhestätte Ligetis – seine Urne wurde in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt – erklingt Gustav Mahlers Quartettsatz in a-Moll, das einzige Kammermusikwerk, welches Mahler je komponierte. Mitglieder der Jungen Deutschen Philharmonie präsentieren das Programm.

Eintritt: 22 Euro, ermäßigt 17 Euro

Reservierung: reservierung@romanfabrik.de

Vorverkauf: AD-Ticket, www.ad-ticket.de

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Neben den Autor*innenlesungen hat die Romanfabrik mit Musikabenden ein zweites festes Standbein.

Chanson
Hier treten nationale als auch internationale Künstler auf. Der musikalische Bogen spannt sich vom klassischen Lied über Musiktheaterproduktionen, hin zum Neuen Deutschen Chanson.

Jazzkonzerte
In regelmäßigen Abständen veranstaltet die Romanfabrik gemeinsam mit der Jazz-Initiative Frankfurt Konzerte mit Musikern von internationalem Rang.

Klassikreihe: Transfers zwischen Musik und Literatur
Die Musikgeschichte ist reich an Kompositionen, die durch literarische Vorlagen inspiriert wurden. Es finden sich aber auch literarische Texte, die unter einem musikalischen Einfluß entstanden sind. Wenn es in beiden Fällen darum geht, einen Inhalt (einen Gedanken, eine Idee, ein Gefühl, eine Entwicklung usw.) in das andere Medium zu übertragen, ist unser Interesse geweckt, wie denn nun dieser Inhalt dadurch neu und anders beleuchtet wird, sich letztlich wandelt. Und es gibt sogar Beispiele, bei denen dieser Prozeß mehrfach hin und her läuft.

Weitere Informationen unter www.romanfabrik.de

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Romanfabrik
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