Romanfabrik

Junge Deutsche Philharmonie

Call. Winterkammermusik

Samstag, 5. Februar 2022 / 20.00 Uhr

 

Unter dem Motto „Call“ (Ruf, Aufruf), nach dem Titel von Luciano Berios „Call für Blechbläserquintett“, ruft die Junge Deutsche Philharmonie alle Musikfreunde zu ihrer Winterkammermusik. Ein Blechbläser-Ensemble führt Kompositionen für ein bis fünf Bläser auf. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die große klangliche Vielfalt, über die Trompete, Horn, Posaune und Tuba sowohl solistisch als auch im Zusammenspiel verfügen, sondern auch der große zeitliche Bogen verspricht ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Konzerterlebnis. Es gelangt Musik zur Aufführung von den Anfängen instrumentaler Mehrstimmigkeit bis zur Neuen und neuesten Musik. Auf dem Programm stehen Werke von Witold Lutosławski (1913–1994), James Meador (*1974), Francis Poulenc (1899–1963), Olga Neuwirth (*1968), Giovanni Gabrieli (um 1554/1557–1612), Luciano Berio (1925–2003) und Malcolm Arnold (1921–2006). Ein virtuos-strahlender, ein festlich-orchestraler, ein mitreißender Abend. Besetzung: Fabian Kurpiela (Solo-Trompete), Manon Heider und Malte Weinig (Trompete), Gustav Borggreve (Horn), Philipp Schum (Posaune), Barbara Gruchmann (Tuba).

Eintritt: 22 Euro, ermäßigt 17 Euro

Reservierung: reservierung@romanfabrik.de

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Neben den Autor*innenlesungen hat die Romanfabrik mit Musikabenden ein zweites festes Standbein.

Chanson
Hier treten nationale als auch internationale Künstler auf. Der musikalische Bogen spannt sich vom klassischen Lied über Musiktheaterproduktionen, hin zum Neuen Deutschen Chanson.

Jazzkonzerte
In regelmäßigen Abständen veranstaltet die Romanfabrik gemeinsam mit der Jazz-Initiative Frankfurt Konzerte mit Musikern von internationalem Rang.

Klassikreihe: Transfers zwischen Musik und Literatur
Die Musikgeschichte ist reich an Kompositionen, die durch literarische Vorlagen inspiriert wurden. Es finden sich aber auch literarische Texte, die unter einem musikalischen Einfluß entstanden sind. Wenn es in beiden Fällen darum geht, einen Inhalt (einen Gedanken, eine Idee, ein Gefühl, eine Entwicklung usw.) in das andere Medium zu übertragen, ist unser Interesse geweckt, wie denn nun dieser Inhalt dadurch neu und anders beleuchtet wird, sich letztlich wandelt. Und es gibt sogar Beispiele, bei denen dieser Prozeß mehrfach hin und her läuft.

Weitere Informationen unter www.romanfabrik.de

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