Ulrich Gering. Galerie für Realismus

 

1973 in Dreieich gegründet, widmet sich die Galerie seit dem Umzug 1981 nach Frankfurt programmatisch dem Realismus.

Mit Ausstellungen und Teilnahmen an internationalen Kunstmessen hat sie seitdem die unterschiedlichen Facetten dieser Richtung aufgezeigt. 1983 griff die Galerie erstmals nach 1945 mit der Ausstellung " AKT "dieses Thema für die Malerei wieder auf. 1989, anlässlich von "150 Jahre Photographie ", hat die Galerie die überdimensionalen Polaroids von Chuck Close zum ersten Mal in Frankfurt gezeigt.

Die bekanntesten Künstler des Galerienprogramms sind Jan Peter Tripp (der u.a. die offiziellen Portraits des früheren Bürgermeisters von Berlin, Ernst Reuter und des ehemaligen Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg Lothar Späth für die Staatskanzlei in Stuttgart geschaffen hat) sowie Howard Kanovitz (documenta-Teilnehmer 1972 und 1977, der weltweit in wichtigen Museen vertreten ist).

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Ulrich Gering, Galerie für Realismus
Textorstraße 91
60596 Frankfurt am Main
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