"Ich sehe was, was du nicht siehst" vom 17. Mai bis 21. Juni 2024 bei Egenolff30

 

„Ich sehe was, was du nicht siehst“ - eine Anspielung auf das, was wir aufgrund eigener Erfahrungen und Emotionen in den Bildern erkennen und zugleich eine an die Kindheit erinnernde Aufforderung, die Umgebung genau zu betrachten.

Der Titel ist auch der Name einer der jüngsten Arbeiten von Noah Kauertz, der mit seiner vielschichtigen gegenständlichen Malerei zum Innehalten einlädt. Meist sind es alltägliche Dinge, Menschen und Situationen, die er in seinen Arbeiten darstellt. Das verbindende Element: sein Spiel mit unserer Wahrnehmung und der Vielschichtigkeit unseres Sehens.

Auch Nico Sawatzkis abstrakte Arbeiten treten in einen direkten Dialog mit uns, indem sie unsere Erinnerung herausfordern: Welche Sehnsuchtsorte sehen wir darin? Linien, Farbflächen und Farbverläufe in Rot-, Blau- und Gelbtönen aus Acryllasur und Sprühlack überlagern und verdichten sich, und entfalten in der Reduktion auf das Wesentliche ihre emotionale Sogkraft.

Egenolff30
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