16.12., 19 Uhr: Der Utopische Raum: Der NS und wir. Eine Spurensuche im Heute

Donnerstag, 16. Dezember, 19 Uhr
Der Utopische Raum: Der NS und wir. Eine Spurensuche im Heute
Vortrag und Gespräch mit den Ausstellungskurator*innen Angela Jannelli und Gottfried Kößler, Historisches Museum Frankfurt

Im Stadtlabor des Historischen Museums fragen sich Frankfurterinnen und Frankfurter, welchen Spuren der NS-Zeit sie in ihren Leben begegnen. Wie äußert sich die Vergangenheit in unserer heutigen, von Diversität geprägten Gesellschaft? Welche Gefühle, Einstellungen oder Prägungen wirken noch heute? Welche Bezüge stellen Frankfurter*innen zu ihnen her? Was ist eigentlich gemeint, wenn heute von Erinnerungskultur gesprochen wird? Zur Eröffnung der Ausstellung „Frankfurt und der NS. Das Stadtlabor auf Spurensuche im Heute“ berichten die Ausstellungskurator*innen von den theoretischen Überlegungen, die sie geleitet haben, und den Erfahrungen bei der transkulturellen Erinnerungsarbeit.

Der Utopische Raum versteht sich als Forum für Ideen und Projekte, die aufzeigen, wie Wege von der Empörung über die Schrecken der Welt zum Handeln gefunden werden können. Ein Handeln, das mit Blick auf den inzwischen erreichten Globalisierungsgrad notwendig auch global gedacht und entfaltet werden muss. Der Utopische Raum ist eine Kooperation der stiftung medico international mit dem Institut für Sozialforschung sowie der Frankfurter Rundschau.

Mit dem Stadtlabor auf Spurensuche im Heute – Frankfurt und der NS, Ausstellung im Historischen Museum Frankfurt, 9. Dezember 2021 – 11. September 2022

Ort: Osthafenforum im medico-Haus
Eintritt frei

 

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