"KATASTROPHE. Was kommt nach dem Ende?" vom 14. Juli 2021 bis 9. Januar 2022 im DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum

 

Riesige Kometen, deren Aufschlag auf der Erde gigantische Tsunamis auslöst, globale Verwüstungen durch Überschwemmungen, Feuersbrünste, vergiftete Luft oder Atomkatastrophen: Der Katastrophenfilm und seine anhaltende Anziehungskraft stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Die seit langem geplante Schau, die ursprünglich im November 2020 eröffnen sollte, ist nun für das Publikum zu sehen. Ironischerweise musste sie wegen einer Variante ihres Gegenstands verschoben werden: der globalen Covid-19-Pandemie.

Atomkriegsvisionen wie in Stanley Kramers ON THE BEACH (US 1959) gehören zum Repertoire – neben Erdbeben (EARTHQUAKE, Marc Robson, US 1974), Vulkanausbrüchen (THE LAST DAYS OF POMPEII, Peter Hunt, US 1984) Bedrohungen aus dem Weltall (DEEP IMPACT, Mimi Leder, US 1998) und in jüngerer Zeit auch klimawandelinduzierte Szenarien wie in GEOSTORM (US 2017, R: Dean Devlin). Die Ausstellung widmet sich der Beziehung zwischen filmischen und realen Katastrophen. Untersucht werden diese Fragen auch mittels der wissenschaftlichen Expertise, die der Kooperationspartner Senckenberg Naturmuseum beisteuert. Im Senckenberg Naturmuseum gibt es darüber hinaus ein abwechslungsreiches Begleitprogramm.

Zurück  |  Drucken  |  Versenden
DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V.
Schaumainkai (Museumsufer) 41
60596 Frankfurt am Main
Telefon +49 (0) 69 961220220
Fax +49 (0) 69 961220999