"Friederike Jokisch - In der Schwebe" und "Herbert Kämper - Akte und Blumen" vom 24. Juni bis 23. Juli 2022 in der Galerie Hübner & Hübner

 

Friederike Jokischs Bilder befinden sich mit ihren atmosphärischen aber auch surrealen Bildräumen in der Schwebe zwischen Traum und Wirklichkeit. Sie wählt dabei gerne den grenzenlosen Himmel mit sich leicht in der Luft bewegenden Vögeln, dessen Grenzenlosigkeit Unendlichkeit suggeriert. Oder sie führt uns in die Tiefen des Meeres, in denen das Gesetz des Fressens-und-Gefressen-Werdens gilt. Ihre gemalten Räume sind fast immer von fantastischen Stimmungen geprägt ist, die romantisch-sentimental aber auch düster und unheimlich sein können.

Aktmalerei nimmt im Werk von Herbert Kämper einen großen Raum ein. In ihr zeigt sich besonders deutlich seine Körperauffassung, in der er vorwiegend mit Schatten und Kontur das Volumen bindet und seine Figuren spannungsreich zwischen Statik und Dynamik hält. Auf seinen von meist harmonischen Farbklängen beherrschten Leinwänden wirken seine von sicher angelegten Kontrasten in Helligkeit und Dichte bestimmten Figuren besonders ausdrucksstark.

Galerie Hübner
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