Venezuela im Film

 

Über das Festival
Seit 2005 präsentiert Venezuela im Film jedes Jahr im Herbst die Vielfalt des venezolanischen Kinos. Aktuelle Spiel- und Kurzfilme sowie Dokumenationen, aber auch Klassiker bieten einen kleinen Einblick in die junge und sehr kreative venezolanische Filmproduktion. Das sorgfältig kuratierte Programm bietet stets ein breites Spektrum von Genres, von der Literaturverfilmung über den Film Noir bis zum Musikfilm. In unregelmäßigen Abständen widmen die Veranstalter bedeutenden Künstlern eine Hommage. So bot sich beispielsweise im Jahr 2007 die seltene Gelegenheit, das Werk von Román Chalbaud, einem der wichtigsten Theater- und Filmemacher Venezuelas, kennen zu lernen. 2013 erinnerten Filme und eine Ausstellung an den bedeutenden Maler Armando Reverón und 2014 wurde Luis Alberto Lamata mit einer kleinen Werkschau geehrt. Eingeladene Gäste besuchen das Festival und bringen das Filmschaffen des Südamerika-Staats dem Frankfurter Kinopublikum persönlich näher. Alle Filme laufen im Original mit Untertiteln.

Begleitend bereichern Konzerte und/oder Ausstellungen das Festival.

Das Festival findet in Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Bolivarischen Republik Venezuela Frankfurt sowie dem Centro Nacional Autónomo de Cinematografia de Venezuela (CNAC) statt. Unterstützt wird es durch den Förderverein des Filmforums "Aufblende e.V.". Besonderen Anstoß zur Gründung des Festivals gab der ehemalige Generalkonsul Herr Osvelio Cesar Mendez Gonzalez.

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