Gedenken an das KZ-Außenlager 'Katzbach' in den Adlerwerken

Kunstprojekt der Stadt Frankfurt wider das Vergessen

Um gerade auch jüngeren Generationen den Zugang zum Thema zu erleichtern, sucht das städtische Kulturamt nach neuen Möglichkeiten des Gedenkens, die wegführen von einem traditionellen, eher statischen Denkmalbegriff hin zu einer künstlerischen Auseinandersetzung, die sich im öffentlichen Raum, im Alltag der Stadt ereignet. Aus diesem Grund hat die Stadt Frankfurt vier Künstler, die sich bereits mit Themen der Erinnerungskultur beschäftigt haben, beauftragt, innovative Wege des Gedenkens zu finden und entsprechende Konzepte zu erarbeiten. Die Projekte waren über einen Zeitraum von drei Jahren verteilt und werden im Internet dokumentiert. Den Auftakt dieser Kunst-Projekt-Reihe bildete 2014 Margarete Rabow mit Interventionen im öffentlichen Raum, gefolgt 2015 von Stefanie Grohs. In 2016 hat das Projekt von Naneci Yurdagül stattgefunden.

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