AWO - Geschichtswerkstatt

Die Geschichtswerkstatt der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Frankfurt wurde 1999 anläßlich des 80. Geburtstages der AWO gegründet.

Aufarbeitung und Präsentation der Geschichte der Arbeiterwohlfahrt, Recherchen in Archiven, Zeitzeugengespräche und schließlich Publikationen waren die anfangs gesetzten Ziele. Der Kreis strebte von Beginn an an, die schlechte Überlieferungslage der AWO-Geschichte in Frankfurt – es gibt keine Unterlagen aus der Weimarer Ära und fast keine aus der Zeit nach 1945 – durch Nutzung von Sekundärquellen zu überwinden.

Mit einem Presseaufruf "AWO sucht Dokumente aus der Nachkriegszeit" warb die Geschichtswerkstatt 2003 bei den Frankfurter Einwohnern darum, ihr Bild- und Textmaterialien zukommen zu lassen. Bis heute ist man an der Überlassung von Bild- und Schriftgut interessiert. Die Geschichtswerkstatt ist präsent, wenn es gilt, markanter Ereignisse und Personen aus der Vergangenheit der AWO Frankfurt und der Arbeiterbewegung zu gedenken.

Mit dem ehemaligen "Hexen-" oder "Pfefferkuchenhäuschen" am Röderbergweg, einst Bibliothek und Arbeitsstätte des Ehepaares Quarck (Meta Quarck-Hammerschlag und Max Quarck), besitzt die Geschichtswerkstatt eine Bibliothek und ein Archiv in historischem Ambiente.

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