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Die Finalisten stehen fest – Vier Bauten stehen in der Endrunde für den DAM Preis für Architektur in Deutschland 2017

Die Finalistengruppe des DAM Preises 2017 bilden zwei Museumsprojekte und zwei Wohngebäude, jedes der Projekte mit einer sehr spezifischen Bauaufgabe, Komplexität und städtebaulichen Bedeutung. Die Jury wählte folgende Projekte (in geographischer Sortierung von Norden nach Süden) als Finalisten:

  • Europäisches Hansemuseum, Lübeck
    Studio Andreas Heller Architects & Designers
  • Landhaus, Fergitz
    TKA Thomas Kröger Architekten
  • Grimmwelt, Kassel
    kadawittfeldarchitektur
  • Generalsanierung + Aufstockung Wohnhochhaus, Pforzheim
    Freivogel Mayer Architekten


Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. Wir haben dieses Prinzip nun verstärkt und erweitert. Für den DAM Preis für Architektur in Deutschland
nominiert das Museum – seit 2016 auch unter Berücksichtigung von Vorschlägen der Architektenkammern – 100 bemerkenswerte Gebäude oder Ensembles. Alle Bauten dieser Nominierungsliste werden von nun an, geographisch sortiert, jährlich im Architekturführer Deutschland vorgestellt. Die erste Ausgabe ist seit Oktober 2016 im Handel, von DOM publishers verlegt. Gleichzeitig ist die Longlist auch im Internet unter www.dam-preis.de einsehbar. Über die Jahre wird so zusätzlich ein digitales Archiv bemerkenswerter Gebäude in Deutschland entstehen.

Auf der Jurysitzung am 10. und 11. Mai 2016 wurde aus der Nominierungsliste eine Shortlist von 21 Bauten in Deutschlandermittelt. Aus dieser Gruppe sind in einer intensiven Diskussion vier Gebäude und Bauensembles für die Endrunde zum DAM Preis für Architektur benannt worden. Bei einer Juryfahrt wird das Preisträgerprojekt unter diesen Finalisten ermittelt. Möglich wurde die Neukonzeption des DAM Preis für Architektur durch die Zusammenarbeit mit JUNG als exklusivem Kooperationspartner.

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